Kurz gesagt: Das Risiko einer Schwangerschaft durch solchen Kontakt ist generell gering, aber nicht völlig ausgeschlossen. Wenn es nicht zu einer direkten Ejakulation im Bereich der Vagina kam, sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft. Theoretisch ist jedoch ein sehr geringes Risiko durch Samenflüssigkeit möglich, die durch Kontakt wie Hände oder Mund übertragen wird.
Was Sie tun können / Wo Sie Unterstützung finden:
- Wenn Sie große Bedenken haben, wenden Sie sich noch heute oder so schnell wie möglich an eine/n Gynäkologin/Gynäkologen, eine Familienplanungsberatung oder eine Klinik für sexuelle Gesundheit. Auch in der Apotheke können Sie sich über Notfallverhütung informieren, da die Zeit möglicherweise begrenzt ist. - Ein Schwangerschaftstest ist in der Regel zuverlässiger, wenn die Periode ausbleibt oder etwa zwei Wochen nach dem Geschlechtsverkehr. Frühe Tests sind unter Umständen weniger zuverlässig. - Wenn Ihr Menstruationszyklus unregelmäßig ist oder Ihr Eisprung abweicht, kann sich das Schwangerschaftsrisiko ändern. Besprechen Sie dies mit Ihrer/Ihrem Gynäkologin/Gynäkologen oder Ihrer/Ihrem Hausärztin/Hausarzt.
Warnzeichen für einen Notfall (suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf): starke Bauchschmerzen, starke Blutungen, Ohnmacht oder starker Schwindel.
Diese Antwort stellt keine Diagnose, Behandlung oder Medikamentenempfehlung dar. Suchen Sie Hilfe bei einem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachkraft, wenn Ihre Beschwerden anhalten oder neue Symptome auftreten.