Wann gilt die Urinmenge als vermindert?
Klinisch wird oft von Oligurie gesprochen, wenn die tägliche Urinmenge unter etwa 400–500 mL liegt oder die stündliche Diurese unter circa 0,5 mL/kg fällt. Kurzfristige Änderungen können vorübergehend sein; eine rasch eintretende oder anhaltende Abnahme erfordert ärztliche Beurteilung.


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