Was umfasst der Begriff 'veränderter Geruch'?
Geruchsstörungen umfassen Anosmie (vollständiger Verlust), Hyposmie (verminderte Wahrnehmung), Parosmie (veränderte Wahrnehmung bekannter Gerüche) und Phantosmie (Wahrnehmung nicht vorhandener Gerüche). Sie können vorübergehend oder dauerhaft sowie ein‑ oder beidseitig auftreten. Alter, Infektionen der oberen Atemwege, Erkrankungen der Nasennebenhöhlen oder neurologische Störungen können den Geruchssinn beeinträchtigen.

