Referenzbereich 1
>= 13 – <= 18 g/dL
- Population
- Adults
- Geschlecht
- Male
- Probenmaterial
- Whole blood
Beispiel-Referenzintervall
Beispiel-Referenzintervall aus MedlinePlus; klinische WHO-Anämie-Grenzwerte sind getrennte Datensätze.
Informationen zu einem Labortest
Ein Wert unterhalb des Referenzbereichs kann bei einer Anämie vorkommen. Mögliche Ursachen sind nicht auf Eisenmangel beschränkt und können Blutverlust, chronische Erkrankungen, Vitaminmangel oder Störungen des Knochenmarks umfassen.
Misst die Menge des sauerstofftransportierenden Proteins Hämoglobin in den roten Blutkörperchen im Blut.
Wird im Rahmen des Blutbilds genutzt, um eine Anämie, eine erhöhte Erythrozytenmasse und den allgemeinen Blutstatus zu beurteilen.
Ein Wert unterhalb des Referenzbereichs kann bei einer Anämie vorkommen. Mögliche Ursachen sind nicht auf Eisenmangel beschränkt und können Blutverlust, chronische Erkrankungen, Vitaminmangel oder Störungen des Knochenmarks umfassen.
Ein Wert oberhalb des Referenzbereichs kann bei Flüssigkeitsmangel, länger bestehendem Sauerstoffmangel, Aufenthalt in großer Höhe, Rauchen oder Erkrankungen mit gesteigerter Erythrozytenbildung vorkommen.
Zuerst sollte der Referenzbereich im eigenen Laborbericht verwendet werden. Referenzintervalle können je nach Labor, Methode, Einheit, Alter, Geschlecht, Schwangerschaft, Probenart und weiteren Bedingungen variieren. Zahlenwerte in dieser Arbeitsmappe sind ausdrücklich entweder als quellenbasierte Beispiel-Referenzintervalle oder als klinische Entscheidungsgrenzen gekennzeichnet.
>= 13 – <= 18 g/dL
Beispiel-Referenzintervall
Beispiel-Referenzintervall aus MedlinePlus; klinische WHO-Anämie-Grenzwerte sind getrennte Datensätze.
>= 12 – <= 16 g/dL
Beispiel-Referenzintervall
Beispiel-Referenzintervall aus MedlinePlus; klinische WHO-Anämie-Grenzwerte sind getrennte Datensätze.
>= 105 g/L
WHO-Untergrenze für 'keine Anämie'
Klinischer WHO-Grenzwert 2024 zur Anämie-Klassifikation; kein Labor-Referenzintervall. Anpassungen für Höhenlage oder Rauchen können erforderlich sein.
>= 110 g/L
WHO-Untergrenze für 'keine Anämie'
Klinischer WHO-Grenzwert 2024 zur Anämie-Klassifikation; kein Labor-Referenzintervall. Anpassungen für Höhenlage oder Rauchen können erforderlich sein.
>= 115 g/L
WHO-Untergrenze für 'keine Anämie'
Klinischer WHO-Grenzwert 2024 zur Anämie-Klassifikation; kein Labor-Referenzintervall. Anpassungen für Höhenlage oder Rauchen können erforderlich sein.
>= 120 g/L
WHO-Untergrenze für 'keine Anämie'
Klinischer WHO-Grenzwert 2024 zur Anämie-Klassifikation; kein Labor-Referenzintervall. Anpassungen für Höhenlage oder Rauchen können erforderlich sein.
>= 120 g/L
WHO-Untergrenze für 'keine Anämie'
Klinischer WHO-Grenzwert 2024 zur Anämie-Klassifikation; kein Labor-Referenzintervall. Anpassungen für Höhenlage oder Rauchen können erforderlich sein.
>= 120 g/L
WHO-Untergrenze für 'keine Anämie'
Klinischer WHO-Grenzwert 2024 zur Anämie-Klassifikation; kein Labor-Referenzintervall. Anpassungen für Höhenlage oder Rauchen können erforderlich sein.
>= 130 g/L
WHO-Untergrenze für 'keine Anämie'
Klinischer WHO-Grenzwert 2024 zur Anämie-Klassifikation; kein Labor-Referenzintervall. Anpassungen für Höhenlage oder Rauchen können erforderlich sein.
>= 110 g/L
WHO-Untergrenze für 'keine Anämie'
Klinischer WHO-Grenzwert 2024 zur Anämie-Klassifikation; kein Labor-Referenzintervall. Anpassungen für Höhenlage oder Rauchen können erforderlich sein.
>= 105 g/L
WHO-Untergrenze für 'keine Anämie'
Klinischer WHO-Grenzwert 2024 zur Anämie-Klassifikation; kein Labor-Referenzintervall. Anpassungen für Höhenlage oder Rauchen können erforderlich sein.
>= 110 g/L
WHO-Untergrenze für 'keine Anämie'
Klinischer WHO-Grenzwert 2024 zur Anämie-Klassifikation; kein Labor-Referenzintervall. Anpassungen für Höhenlage oder Rauchen können erforderlich sein.
Referenzbereiche können je nach Labor, verwendeter Methode, Alter, Geschlecht, Schwangerschaftsstatus und klinischem Kontext variieren. Der Referenzbereich in Ihrem eigenen Laborbericht hat Vorrang.
Ein niedriger Hämoglobinwert ist für die Erkennung einer Anämie wichtig, zeigt aber nicht deren Ursache. MCV, RDW, Ferritin, Retikulozyten, Vitamin B12/Folat und die klinische Vorgeschichte können bei der Ursacheneinordnung helfen.
CBC blood test — U.S. National Library of Medicine (MedlinePlus)
Government medical reference · 2024 · CBC components; example adult reference ranges; high/low RBC, WBC and platelet context · Geprüft: 11.08.2026
Red Blood Cell (RBC) Indices — U.S. National Library of Medicine (MedlinePlus)
Government medical reference · 2024 · MCV, MCH, MCHC, RDW definitions and interpretation · Geprüft: 11.08.2026
Hemoglobin Test — U.S. National Library of Medicine (MedlinePlus)
Government medical reference · 2024 · Hemoglobin purpose and interpretation · Geprüft: 11.08.2026
RDW (Red Cell Distribution Width) — U.S. National Library of Medicine (MedlinePlus)
Government medical reference · 2024 · RDW interpretation; low RDW usually not concerning; combine with other indices · Geprüft: 11.08.2026
Reticulocyte Count — U.S. National Library of Medicine (MedlinePlus)
Government medical reference · 2024 · Reticulocyte count and bone marrow response · Geprüft: 11.08.2026
Ferritin Blood Test — U.S. National Library of Medicine (MedlinePlus)
Government medical reference · 2025 · Ferritin purpose; low/high context; inflammation and liver-related causes of elevation · Geprüft: 11.08.2026
Guideline on haemoglobin cutoffs to define anaemia in individuals and populations — World Health Organization
WHO guideline · 2024 · Age-, sex- and pregnancy-specific clinical haemoglobin cutoffs; not laboratory reference intervals · Geprüft: 11.08.2026